Date: 15.03.2007
Category: Diverses
... und ich steige auf Windows XP um.
Bisher habe ich auf meinem Rechner Windows 98 SE benutzt. Vor allem weil es auf einem Rechner mit 2 GHz Taktfrequenz und 256 MB Speicher (mittlerweile 512 KB) wirklich schnell läuft und alles was ich bisher benötigt habe lief. Aber die Zeiten von Windows 98 SE gehen nun endgültig dem Ende entgegen. Der offizielle Support wird von vielen Firmen eingestellt und - für mich besonders wichtig - auch viele Open Source Programme benötigen Windows XP.
Für den langsamen Umstieg hatte ich mir eine einfache Lösung ausgedacht: auf einer Festplatte bleibt Windows 98 SE bestehen und die zweite wird für Windows XP genutzt. Dadurch kann ich Schritt für Schritt auch meine Daten umziehen. Das Installieren von Windows XP lief noch reibungslos, zumal ich die Festplatte mit Windows 98 SE abgeklemmt hatte. Erfahrene PC Schrauber ahnen jetzt wahrscheinlich schon, was aus solch einen Aufbau folgt: ein Problem.
Schließt man beide Festplatten wieder an, benötigt man einen Bootmanager, der die beiden Festplatten starten kann. Ich habe verschiedene Bootmanager ausprobiert, aber meistens funktionierte die zweite Festplatte mit Windows 98 SE nicht. Auch der eingebaute Bootmanager von Windows XP konnte sich partout nicht mit der Festplatte anfreunden. Alle Einträge in der boot.ini scheiterten.
Die Lösung kam, als ich den Paragon Partition Manager 7.0 unter Windows XP installierte. Bei der Installation kann man einen mitgelieferten Bootmanager installieren, der die einige Kunststückchen beherrscht. Beim Booten der zweiten Festplatte lassen sich die Partitionen der ersten Platte verstecken, Windows 98 SE startet also wie immer. Beim Start der ersten Platte werden die versteckten Partitionen wieder sichtbar gemacht und Windows XP kann starten.
Ende gut, alles gut. Ich hatte mir in der Zwischenzeit schon überlegt, einen Schalter in meinen PC einzubauen, mit dem ich die Festplatten nach Wunsch ein- und ausschalten kann. Aber mit einem Bootmanager ist das doch viel komfortabler. Bei dem Foto handelt es sich übrigens um einen echten Screenshot mit einer Digitalkamera, ein Bootmanager lässt sich nicht mit Taste "Druck" einfangen.
Bisher habe ich auf meinem Rechner Windows 98 SE benutzt. Vor allem weil es auf einem Rechner mit 2 GHz Taktfrequenz und 256 MB Speicher (mittlerweile 512 KB) wirklich schnell läuft und alles was ich bisher benötigt habe lief. Aber die Zeiten von Windows 98 SE gehen nun endgültig dem Ende entgegen. Der offizielle Support wird von vielen Firmen eingestellt und - für mich besonders wichtig - auch viele Open Source Programme benötigen Windows XP.
Für den langsamen Umstieg hatte ich mir eine einfache Lösung ausgedacht: auf einer Festplatte bleibt Windows 98 SE bestehen und die zweite wird für Windows XP genutzt. Dadurch kann ich Schritt für Schritt auch meine Daten umziehen. Das Installieren von Windows XP lief noch reibungslos, zumal ich die Festplatte mit Windows 98 SE abgeklemmt hatte. Erfahrene PC Schrauber ahnen jetzt wahrscheinlich schon, was aus solch einen Aufbau folgt: ein Problem.
Schließt man beide Festplatten wieder an, benötigt man einen Bootmanager, der die beiden Festplatten starten kann. Ich habe verschiedene Bootmanager ausprobiert, aber meistens funktionierte die zweite Festplatte mit Windows 98 SE nicht. Auch der eingebaute Bootmanager von Windows XP konnte sich partout nicht mit der Festplatte anfreunden. Alle Einträge in der boot.ini scheiterten.
Die Lösung kam, als ich den Paragon Partition Manager 7.0 unter Windows XP installierte. Bei der Installation kann man einen mitgelieferten Bootmanager installieren, der die einige Kunststückchen beherrscht. Beim Booten der zweiten Festplatte lassen sich die Partitionen der ersten Platte verstecken, Windows 98 SE startet also wie immer. Beim Start der ersten Platte werden die versteckten Partitionen wieder sichtbar gemacht und Windows XP kann starten.
Ende gut, alles gut. Ich hatte mir in der Zwischenzeit schon überlegt, einen Schalter in meinen PC einzubauen, mit dem ich die Festplatten nach Wunsch ein- und ausschalten kann. Aber mit einem Bootmanager ist das doch viel komfortabler. Bei dem Foto handelt es sich übrigens um einen echten Screenshot mit einer Digitalkamera, ein Bootmanager lässt sich nicht mit Taste "Druck" einfangen.
Violine wrote: