Date: 24.05.2006
Category: Diverses
Vor etwas über einem Jahr, da war mein Weblog gerade einen Tag alt, habe ich einen Artikel mit Titel Kampf dem Chaos geschrieben. Vor allem wollte ich mein Zimmer aufräumen und meine Sachen ordnen. Ob sich in den Jahr wirklich was getan hat, kann ich nicht so recht beurteilen, ich glaube, es ist nicht viel besser und nicht viel schlechter geworden.
Jetzt kommt der zweite Anlauf. Als erstes will ich mich meinem Papierkram widmen. Es ist wirklich unglaublich wieviele Stapel und welch ein Durcheinander sich da ansammelt, obwohl ich doch ein gar nicht so kompliziertes Leben führe. Die erste Erkenntnis ist mir auch schon gekommen: Ich bearbeite meine Papierstapel bei ausgeschatetem Computer.
Ist der Computer eingeschaltet, lauern zwei Gefahren: Ich schaue irgendwelche Sachen im Internet nach, die mit dem Papierkram zu tun haben, woraus schnell eine Stunde Internetsurfen wird. Oder ich erledige tatsächlich etwas, beim Eintragen von Terminen oder Schreiben von E-Mails verliere ich mich in unwichtigen Details oder ändere die Ziele. Jetzt bleibt beim Sortieren der Papierstapel der Rechner aus und wird erst danach eingeschaltet.
Außerdem will ich mir drei Stapel in einem Regal anlegen: Eingang für alle Unterlagen, die durch den Briefkasten oder durch eigenes Verschulden nach Hause kommen. Unentschieden für Unterlagen, bei denen sich nicht gleich eine Entscheidung fällen lässt. Und Erledigen für alles, was zuviel Aufwand erfordert, um direkt erledigt zu werden. Einen Ausgang brauche ich nicht, da fertige Unterlagen abgeheftet werden oder in sehr seltenen Fällen zur Schnecken-Post gelangen.
Ich bin jedenfalls gespannt, ob sich Fortschritte zeigen. Zur Zeit geht mir immer eine Redensart durch den Kopf: "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen". Es geht eben nur langsam voran. Ich werde berichten: Kampf dem Chaos III.
Jetzt kommt der zweite Anlauf. Als erstes will ich mich meinem Papierkram widmen. Es ist wirklich unglaublich wieviele Stapel und welch ein Durcheinander sich da ansammelt, obwohl ich doch ein gar nicht so kompliziertes Leben führe. Die erste Erkenntnis ist mir auch schon gekommen: Ich bearbeite meine Papierstapel bei ausgeschatetem Computer.
Ist der Computer eingeschaltet, lauern zwei Gefahren: Ich schaue irgendwelche Sachen im Internet nach, die mit dem Papierkram zu tun haben, woraus schnell eine Stunde Internetsurfen wird. Oder ich erledige tatsächlich etwas, beim Eintragen von Terminen oder Schreiben von E-Mails verliere ich mich in unwichtigen Details oder ändere die Ziele. Jetzt bleibt beim Sortieren der Papierstapel der Rechner aus und wird erst danach eingeschaltet.
Außerdem will ich mir drei Stapel in einem Regal anlegen: Eingang für alle Unterlagen, die durch den Briefkasten oder durch eigenes Verschulden nach Hause kommen. Unentschieden für Unterlagen, bei denen sich nicht gleich eine Entscheidung fällen lässt. Und Erledigen für alles, was zuviel Aufwand erfordert, um direkt erledigt zu werden. Einen Ausgang brauche ich nicht, da fertige Unterlagen abgeheftet werden oder in sehr seltenen Fällen zur Schnecken-Post gelangen.
Ich bin jedenfalls gespannt, ob sich Fortschritte zeigen. Zur Zeit geht mir immer eine Redensart durch den Kopf: "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen". Es geht eben nur langsam voran. Ich werde berichten: Kampf dem Chaos III.
Violine wrote: