Date: 13.02.2006
Category: Diverses
Die meisten Besucherzähler, die man kostenlos in seine Website einbinden kann, haben entscheidende Nachteile. Oft werden sie über ungewünschte Werbung finannziert und/oder sie bremsen die Website erheblich. So bald die Verbindung zum Counterserver aufgebaut wird, wird der Ladevorgang der eigenen Website unterbrochen und Teile der Website werden erst nach einer ärgerlichen Wartezeit angezeigt.
Eine Alternative zu solchen Zählern ist ein selbst installiertes Skript auf der eigenen Website, das unabhängig von einem Fremdanbieter, Informationen über die Besucher sammelt. Dank der Anregung von Perun bin ich auf das Skript Power Phlogger aufmerksam geworden, mit dem sich eine hochwertige Counterlösung realisieren lässt.
Für Power Phlogger benötigt man einen Webaccount mit PHP und eine MySQL Datenbank. Die Installation ist nicht ganz einfach, auf jedem Fall sollte man sich in der Dokumentation schlau machen. Nach der Installation sind noch ein paar Hürden zu nehmen:
Wer das alllerdings geschafft hat, der wird mit einem ausgreiften Counter belohnt, der grafisch aufbereitete Statistiken liefert. Da es sich um ein Mehrbenutzersystem handelt, kann man mit dem Counter auch mehrere Websites tracken.
Die Zahlen lassen sich nicht für einen Längenvergleich nutzen, aber dafür erweist sich der Counter auch nicht als Performancebremse.
Eine Alternative zu solchen Zählern ist ein selbst installiertes Skript auf der eigenen Website, das unabhängig von einem Fremdanbieter, Informationen über die Besucher sammelt. Dank der Anregung von Perun bin ich auf das Skript Power Phlogger aufmerksam geworden, mit dem sich eine hochwertige Counterlösung realisieren lässt.
Für Power Phlogger benötigt man einen Webaccount mit PHP und eine MySQL Datenbank. Die Installation ist nicht ganz einfach, auf jedem Fall sollte man sich in der Dokumentation schlau machen. Nach der Installation sind noch ein paar Hürden zu nehmen:
- Das Administrationsverzeichnis muss durch durch eigene .htaccess und .htpasswd Dateien geschützt werden (wie z.B. im Artikel Passwort-Schutz für Dateien/Verzeichnisse beschrieben).
- Der über E-Mail zugesandte Quelltext für den Counter muss korrigiert werden, um valides XHTML zu erreichen.
- Bei der Einbindung des Javascript Codes sollte man die komplette URL angeben, da bei Blogs und anderen CMS der Pfad oft durch mod_rewrite manipuliert wird (ansonsten zählt der Counter nur die Startseite).
Wer das alllerdings geschafft hat, der wird mit einem ausgreiften Counter belohnt, der grafisch aufbereitete Statistiken liefert. Da es sich um ein Mehrbenutzersystem handelt, kann man mit dem Counter auch mehrere Websites tracken.
Die Zahlen lassen sich nicht für einen Längenvergleich nutzen, aber dafür erweist sich der Counter auch nicht als Performancebremse.