10.07: Zertifikat fürs Downloaden
Category: Browser
Der Download Day von Mozilla war ein voller Erfolg. Der neue Firefox 3 wurde über 8 Millionen Mal heruntergeladen. Vor ein paar Tagen habe ich noch eine E-Mail von der Mozilla-Foundation erhalten
Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen, mein persönliches Zertificat für die Teilnahme am Download Day abzuholen (bzw. zu generieren):Ganz so persönlich ist das Zertifikat, ganz demokratisch kann sich jeder seinen Namen in die Urkunde eintragen lassen. - Jetzt aber zurück zu den ernsthaften Dingen: Ich surfe noch ein bißchen mit dem Firefox 3.Wir haben es geschafft!
Wir haben einen Guinness Weltrekord mit den meisten Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden aufgestellt. Mit Ihrer Hilfe sind es 8.002.530 Downloads.
Sie sind jetzt Teil eines Weltrekords und der stolze Besitzer der bisher besten Version von Firefox!
Vergessen Sie nicht, Ihr ganz persönliches Zertifikat für die Hilfe zur Aufstellung des Guinness-Weltrekordes herunterzuladen.
Category: Browser
Zum Erscheinen des Firefox Version 3 hat sich die Mozilla Foundation einen besonderen Werbegag einfallen lassen. Durch möglichst viele Downloads an einem Tag will man die Aufnahme in das Guinness Buch der Weltrekorde erreichen. Auf der Website Spreadfirefox gibt es weitere Informationen und man kann ein Downloadversprechen abgeben:

Ich habe bereits mein Downloadversprechen bereits abgegeben, da ich den neuen Firefox auf jeden Fall runterladen möchte und das auch problemlos am 17. Juni machen kann. Besonders interessant finde ich, dass man in der Version 3 seine Bookmarks taggen kann. Mit Hilfe der Tags kann man die Lesezeichen sicher einfacher sortieren und spart sich hoffentlich das ewige Umsortieren in verschiedene Ordner. Außerdem bin ich gespannt, ob der Firefox performanter geworden ist. Die Entwickler haben mit sehr viel Aufwand den Speicherverbrauch von Firefox reduziert, was den Browser auch bei gringeren Systemrecourcen schneller machen dürfte.
Also nicht verpassen: Am Dienstag, den 17. Juni ist Download Day.
[Den Downloadday habe ich übrigens bei schweda.net entdeckt.]
Update [17.7.2008]: Ich habe folgende E-Mail von Spreadfirefox bekommen:
Update [19.7.2008]: Firefox 3 wurde in 24 Stunden über 8 Millionen mal heruntergeladen. Der Weltrekord dürfte damit erreicht sein. Natürlich kann man den Firefox 3 auch weiterhin herunterladen, aktuell sind es über 12 Millionen Downlads.

Ich habe bereits mein Downloadversprechen bereits abgegeben, da ich den neuen Firefox auf jeden Fall runterladen möchte und das auch problemlos am 17. Juni machen kann. Besonders interessant finde ich, dass man in der Version 3 seine Bookmarks taggen kann. Mit Hilfe der Tags kann man die Lesezeichen sicher einfacher sortieren und spart sich hoffentlich das ewige Umsortieren in verschiedene Ordner. Außerdem bin ich gespannt, ob der Firefox performanter geworden ist. Die Entwickler haben mit sehr viel Aufwand den Speicherverbrauch von Firefox reduziert, was den Browser auch bei gringeren Systemrecourcen schneller machen dürfte.
Also nicht verpassen: Am Dienstag, den 17. Juni ist Download Day.
[Den Downloadday habe ich übrigens bei schweda.net entdeckt.]
Update [17.7.2008]: Ich habe folgende E-Mail von Spreadfirefox bekommen:
Dass der Download Day nicht genau mit unserem 17. Juni zusammenfällt, liegt an der Zeitverschiebung. Den genauen Wert kann ich mir allerdings (noch) nicht erklären. - Beim ersten Downloadversuch bin ich gescheitert, aber um 23.25 Uhr hat es geklappt: Ich habe meine Download-Versprechen eingelöst.Heute werden Sie mit Firefox Geschichte schreiben
Sind Sie bereit, Geschichte zu schreiben? Wollen Sie helfen, einen Weltrekord aufzustellen? Heute ist der "Download Day". Um ein Teil des offiziellen Guinness Weltrekordes zu werden, müssen Sie bis zum 18. Juni 2008 gegen 17:00 UTC oder innerhalb der nächsten 24 Stunden von jetzt an Firefox 3 herunterladen.
Update [19.7.2008]: Firefox 3 wurde in 24 Stunden über 8 Millionen mal heruntergeladen. Der Weltrekord dürfte damit erreicht sein. Natürlich kann man den Firefox 3 auch weiterhin herunterladen, aktuell sind es über 12 Millionen Downlads.
Category: Browser
Neben der Textverarbeitung mausert sich der Browser immer mehr zur Killerapplikation. Ohne Informationen aus dem Internet ist ein angenhmes Arbeiten kaum noch möglich. Dank der USB Sticks wird es jetzt auch möglich, seinen Browser samt Lesezeichen (Bookmarks) und Passwörtern überall mit hin zu nehmen.
Die interessanteste Anwendung für den USB Stick finde ich die transportable Version von Firefox. Da der Browser bei einer normalen Installation etliche Daten auf die Festplatte schreibt, benötigt man für den USB Stick eine angepasste Version.
Am einfachsten geht die Intstallation von Firefox auf dem USB Stick zur Zeit mit den PortableApps, ein Softwareprojekt, das die einfache Installation von vielen Anwendungen auf dem USB Stick ermöglicht. Die PortableApps.com SuiteTM bietet drei verschiedene Pakete, die auf dem USB Stick eine eigene Verzeichnisstruktur und ein Startmenue einrichten.
Bei der Suite happert es aktuell noch mit dem Sprachversionen, nicht alle Programme sind in Deutsch verfügbar. Möchte man erst einmal den deutschen Firefox installieren, kann man aber auf die Version Platform Only zurückgreifen. Bei der Intsallation muss nur der Laufwerkbuchstabe des USB Sticks angegeben werden, danach wird die Grundstruktur der PortableApps auf dem Stick eingericht und das Menue gestartet. Unter Optionen kann man jetzt die Sprache (Language) auf Deutsch (German) umstellen.
Als nächstes muss man die deutsche Version des portablen Firefox herunterladen. Aktuell ist das die Datei
Bei der Installation des portablen Firefox müssen nur die Lizenzbedingen akzeptiert werden und gegebenenfalls der Pfad zum USB Stick korrigiert werden. Nach der Installation kann man den deutschen Firefox über das PortableApps Menue oder direkt aus dem Ordner auf dem USB Stick starten. Fertig, jetzt kann man seinen Firefox überall mit hinnehmen.
Die interessanteste Anwendung für den USB Stick finde ich die transportable Version von Firefox. Da der Browser bei einer normalen Installation etliche Daten auf die Festplatte schreibt, benötigt man für den USB Stick eine angepasste Version.
Am einfachsten geht die Intstallation von Firefox auf dem USB Stick zur Zeit mit den PortableApps, ein Softwareprojekt, das die einfache Installation von vielen Anwendungen auf dem USB Stick ermöglicht. Die PortableApps.com SuiteTM bietet drei verschiedene Pakete, die auf dem USB Stick eine eigene Verzeichnisstruktur und ein Startmenue einrichten.
Bei der Suite happert es aktuell noch mit dem Sprachversionen, nicht alle Programme sind in Deutsch verfügbar. Möchte man erst einmal den deutschen Firefox installieren, kann man aber auf die Version Platform Only zurückgreifen. Bei der Intsallation muss nur der Laufwerkbuchstabe des USB Sticks angegeben werden, danach wird die Grundstruktur der PortableApps auf dem Stick eingericht und das Menue gestartet. Unter Optionen kann man jetzt die Sprache (Language) auf Deutsch (German) umstellen.
Als nächstes muss man die deutsche Version des portablen Firefox herunterladen. Aktuell ist das die Datei
Firefox_Portable_2.0.0.14_de.paf.exe, die Bezeichnung paf weist daraufhin, dass es sich um eine spezielle Version für das PortableApps Framework handelt. Allerdings lässt sich die Version auch ohne die PortableApps Suite problemlos auf dem Stick installieren.Bei der Installation des portablen Firefox müssen nur die Lizenzbedingen akzeptiert werden und gegebenenfalls der Pfad zum USB Stick korrigiert werden. Nach der Installation kann man den deutschen Firefox über das PortableApps Menue oder direkt aus dem Ordner auf dem USB Stick starten. Fertig, jetzt kann man seinen Firefox überall mit hinnehmen.
Category: Browser
Zuerst der erfreuliche Teil der Nachricht: Apple hat seinen Browser Safari in einer Version für Windows veröffentlicht. Das freut natürlich Apple-Fans und die Webentwickler, die jetzt ihre Webseiten auch ohne einen Macintosh zu besitzen auf Safari testen können.
Erste Überraschung: Beim Download fragt Apple in einem Formular nach der E-Mail-Adresse des Interessenten. Da ich nicht gleich meine Daten rausrücken wollte, habe ich es erst mal ohne E-Mail-Adresse probiert. Mit Erfolg: die E-Mail-Adresse ist nicht verpflichtend.
Nach der problemlosen Installation unter Windows XP erfolgt aber die zweite Überraschung: Das Schriftbild wirkt zu fett und ist unscharf. Wahrscheinlich wurde beim Antialiasing übertrieben. Gut gemachtes Antialiasing glättet die Kanten und macht Grafiken und kleine Schriften ansehnlicher, übertriebenes führt zu Unschärfe.
Insgesamt wirkt der Browser zu dunkel, die grauen Ränder, die bei Apple ansonsten für ein edles Aussehen sorgen, sind zu dunkel und machen das Lesen der Menüs schwierig. Ein Grund könnten die verschiedenen Gradationen, die Apple und Windows verwenden, sein. Die Anpasssung an Windows ist nicht gelungen.
Insgesamt macht der Safari als schlanker Browser einen positiven Eindruck, die Bedienung ist einfach, etliche Optionen (Bearbeiten>Einstellungen) sind vorhanden und auch die RSS-Ansicht besitzt einige nette Gimicks. Allerdings lässt er sich nicht wie Firefox und Opera durch Plugins bzw. AddOns erweitern.
Trotz aller positiven Punkte, bleibt allerdings die grausame grafische Darstellung. In der Version 3.1 für Windows ist der Safari leider eine Enttäuschung. Für Webentwickler lohnt sich die Installation, um die eigenen Websites mit Safari zu testen. Wer einen Browser als Alternative zum Internet Explorer sucht, ist mit Firefox oder Opera wesentlich besser bedient.
Erste Überraschung: Beim Download fragt Apple in einem Formular nach der E-Mail-Adresse des Interessenten. Da ich nicht gleich meine Daten rausrücken wollte, habe ich es erst mal ohne E-Mail-Adresse probiert. Mit Erfolg: die E-Mail-Adresse ist nicht verpflichtend.
Nach der problemlosen Installation unter Windows XP erfolgt aber die zweite Überraschung: Das Schriftbild wirkt zu fett und ist unscharf. Wahrscheinlich wurde beim Antialiasing übertrieben. Gut gemachtes Antialiasing glättet die Kanten und macht Grafiken und kleine Schriften ansehnlicher, übertriebenes führt zu Unschärfe.
Insgesamt wirkt der Browser zu dunkel, die grauen Ränder, die bei Apple ansonsten für ein edles Aussehen sorgen, sind zu dunkel und machen das Lesen der Menüs schwierig. Ein Grund könnten die verschiedenen Gradationen, die Apple und Windows verwenden, sein. Die Anpasssung an Windows ist nicht gelungen.
Insgesamt macht der Safari als schlanker Browser einen positiven Eindruck, die Bedienung ist einfach, etliche Optionen (Bearbeiten>Einstellungen) sind vorhanden und auch die RSS-Ansicht besitzt einige nette Gimicks. Allerdings lässt er sich nicht wie Firefox und Opera durch Plugins bzw. AddOns erweitern.
Trotz aller positiven Punkte, bleibt allerdings die grausame grafische Darstellung. In der Version 3.1 für Windows ist der Safari leider eine Enttäuschung. Für Webentwickler lohnt sich die Installation, um die eigenen Websites mit Safari zu testen. Wer einen Browser als Alternative zum Internet Explorer sucht, ist mit Firefox oder Opera wesentlich besser bedient.
21.03: Bloggen mit dem Browser
Category: Browser
Mit Desktop Blog Tools lassen sich bequem in der gewohnten Umgebung Beiträge für Weblogs schreiben. Entwürfe können lokal gespeichert werden und zur Veröffentlichung übertragen werden. Die Kommunikation zwischen Tool und Blog wird über eine Schnittstelle abgewickelt, die das Protokoll XML-RPC verwendet. Zum Veröffentlichen muss man nicht einmal das eigene Weblog öffnen. Nach der Veröffentlichung sollte man allerdings nachschauen, ob der Beitrag wirklich veröffentlicht wurde und die Formattierung stimmt.
ScribeFire geht noch einen Schritt weiter und verlegt den Editor in den Browser. Dadurch lässt sich bequem im Internet surfen und gleichzeitig ein Blogeintrag verfassen. Texte lassen sich sogar bequem per Drag & Drop von der Webseite in das Editorfenster kopieren. Auch mit Links funktioniert dieses Kunststück.
Ansonsten bietet ScribeFire alles, was derzeit bei Destop Blog Tools Standard ist: Für die Berabeitung einen WYSYWIG-Editor, einen HTML-Editor und eine Vorschau. Die Verwaltung der Entwürfe ("Notes") könnte noch etwas geschickter gelöst sein. Nach dem Dürcken des Buttons "Save as Note" sollte man unbedingt mit OK bestättigen, sonst bleibt der alte Bearbeitungstand erhalten und die Änderungen werden verworfen. Die Bedienung ist insgesamt einfach und verständlich, mit den "Notes" sollte man aber etwas experimentieren, bevor man mit dem Bloggen loslegt.
ScribeFire lässt sich jederzeit mit dem Button in der Statusleiste ein- und ausblenden, noch geschickter wäre ein Button zwischen Editor und Browserfenster. Wünschenswert wäre auch eine deutsche Übersetzung, die ich bisher nicht gefunden habe.
Trotz kleiner Schächen halte ich ScribeFire für ein Tool mit Zukunft. Wo lässt es sich bequemer bloggen als im eigenen Browser?