19.07: Linux auf dem Rechner
Category: Linux
Ich weiß nicht seit vielen Jahren, ich die Idee hatte mir ein Linux System auf dem Rechner einzurichten. Ein paar kleinere Anläufe auf einem Zweitrechner hatte ich auch schon gemacht, aber immer hat das letzte Quäntchen Konsequenz gefehlt. Mit OpenSuse 11.0 ist es mir nun endlich geglückt.
Voraussetzung war eine neue Festplatte, die ich eingebaut habe und darauf mein altes Windows 98 SE System geklont habe. Den verbliebenen Speicherplatz habe ich für 2 neue Windowspartitionen und für die Linuxinstallation genutzt.
Ich habe mich für die preisgünstige Variante entschieden und einfach die Live CD mit OpenSuse 11.0 heruntergeladen und auf CD gebrannt. Startet man die CD, kann man OpenSuse direkt von der grafischen Oberfläche aus installieren. Das Installationswerkzeug YaST2 ist mittlerweile so einfach zu bedienen, dass man nur sehr wenig Kenntnisse benötigt. Wenn bisher wenig Erfahrungen mit der Installation hat, sollte man aber die Installationsanleitung vorher lesen und sich insbesondere was die Partitionierung der Festplatte angeht schlau machen.
Nach der Installation war ich allerdings mit dem System nicht sonderlich zufrieden, da ich mit KDE 4 nicht besonders gut zurecht komme. KDE 4 ist noch nicht ausgereift und viel gewohntes Wissen über die Bedienung einer grafischen Oberfläche lässt sich in der aktuellen Version nicht nutzen (z.B. rechte Maustaste auf Dateisymbole). Richtig erfreulich wurde es erst nachdem ich GNOME und KDE 3 nachinstalliert habe. Mit YaST2 kann man diese Oberflächen einfach nachinstallieren, wenn man im Menü von "Software installieren oder löschen" den Filter auf "Schemata" stellt. Danach erhält man eine Auswahl von "Grafischen Umgebungen", die installiert werden können.
Mein erstes Fazit über OpenSuse 11.0: Es handelt sich um ein wirklich ausgereiftes System mit ausgefeiltem Installationswerkzeug. Die Bedienung ist sehr einfach und eingängig, wenn man GNOME oder KDE 3 nutzt. Die große Auswahl von Software, die sich über YaST2 installieren lässt, fasziniert mich und wird mich sicher längere Zeit beschäftigen.
Voraussetzung war eine neue Festplatte, die ich eingebaut habe und darauf mein altes Windows 98 SE System geklont habe. Den verbliebenen Speicherplatz habe ich für 2 neue Windowspartitionen und für die Linuxinstallation genutzt.
Ich habe mich für die preisgünstige Variante entschieden und einfach die Live CD mit OpenSuse 11.0 heruntergeladen und auf CD gebrannt. Startet man die CD, kann man OpenSuse direkt von der grafischen Oberfläche aus installieren. Das Installationswerkzeug YaST2 ist mittlerweile so einfach zu bedienen, dass man nur sehr wenig Kenntnisse benötigt. Wenn bisher wenig Erfahrungen mit der Installation hat, sollte man aber die Installationsanleitung vorher lesen und sich insbesondere was die Partitionierung der Festplatte angeht schlau machen.
Nach der Installation war ich allerdings mit dem System nicht sonderlich zufrieden, da ich mit KDE 4 nicht besonders gut zurecht komme. KDE 4 ist noch nicht ausgereift und viel gewohntes Wissen über die Bedienung einer grafischen Oberfläche lässt sich in der aktuellen Version nicht nutzen (z.B. rechte Maustaste auf Dateisymbole). Richtig erfreulich wurde es erst nachdem ich GNOME und KDE 3 nachinstalliert habe. Mit YaST2 kann man diese Oberflächen einfach nachinstallieren, wenn man im Menü von "Software installieren oder löschen" den Filter auf "Schemata" stellt. Danach erhält man eine Auswahl von "Grafischen Umgebungen", die installiert werden können.
Mein erstes Fazit über OpenSuse 11.0: Es handelt sich um ein wirklich ausgereiftes System mit ausgefeiltem Installationswerkzeug. Die Bedienung ist sehr einfach und eingängig, wenn man GNOME oder KDE 3 nutzt. Die große Auswahl von Software, die sich über YaST2 installieren lässt, fasziniert mich und wird mich sicher längere Zeit beschäftigen.
10.07: Zertifikat fürs Downloaden
Category: Browser
Der Download Day von Mozilla war ein voller Erfolg. Der neue Firefox 3 wurde über 8 Millionen Mal heruntergeladen. Vor ein paar Tagen habe ich noch eine E-Mail von der Mozilla-Foundation erhalten
Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen, mein persönliches Zertificat für die Teilnahme am Download Day abzuholen (bzw. zu generieren):Ganz so persönlich ist das Zertifikat, ganz demokratisch kann sich jeder seinen Namen in die Urkunde eintragen lassen. - Jetzt aber zurück zu den ernsthaften Dingen: Ich surfe noch ein bißchen mit dem Firefox 3.Wir haben es geschafft!
Wir haben einen Guinness Weltrekord mit den meisten Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden aufgestellt. Mit Ihrer Hilfe sind es 8.002.530 Downloads.
Sie sind jetzt Teil eines Weltrekords und der stolze Besitzer der bisher besten Version von Firefox!
Vergessen Sie nicht, Ihr ganz persönliches Zertifikat für die Hilfe zur Aufstellung des Guinness-Weltrekordes herunterzuladen.