Category: Diverses
Zur Zeit gibt es im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim eine interessante Austellung über das Leben und Werk von Albert Einstein zu sehen. Die Ausstellung Einstein begreifen beschreibt im ersten Teil den Lebensweg von Albert Einstein, im zweiten Teil gibt es Experimente zu sehen, die dem Besucher die Theorien Einsteins näher bringen sollen.
Ich habe die Ausstelung zusammen mit Sabine besucht, die vor allem der von der damaligen Zeit gezeichnete Lebensweg von Einstein bewegt hat. Einstein war ein Querdenker und Pazifist, der nicht in die Zeit des Nationalsozialismus und der Weltkriege passte und schließlich verfolgt von den Nazis nach Amerika auswanderte.
Da ich in meiner Jugend ein großer Verehrer von Albert Einstein war und unzählige Bücher über ihn gelesen habe, hat mich mehr der experimentelle Teil der Ausstellung interessiert. Einsteins Theorien lassen sich natürlich schwer in Experimenten darstellen, da ihr Beweis oft riesige, teure Aufbauten notwendig macht. Der experimentelle Teil bietet aber einen spannenden Einblick in die moderne Physik.
Besonders fasziniert hat mich das Fahrrad, das die Verzerrung des Raumes simuliert, wenn man sich der Lichtgeschwindigkeit nähert. Das muss man mal ausprobiert haben: auf den ersten Blick sieht es harmlos aus, nach ein paar Runden mit Fahrrad wird einem aber richtig schwummerig.
Bilder von der Ausstellung gibt es in meiner Fotogalerie zu sehen: "Einstein begreifen" - Ausstellung in Mannheim. Die Ausstellung geht noch bis zum 17.4.2006 und ist auf jeden Fall einen Besuch wert, ein ideales Ausflugziel in der kalten Jahreszeit.
Ich habe die Ausstelung zusammen mit Sabine besucht, die vor allem der von der damaligen Zeit gezeichnete Lebensweg von Einstein bewegt hat. Einstein war ein Querdenker und Pazifist, der nicht in die Zeit des Nationalsozialismus und der Weltkriege passte und schließlich verfolgt von den Nazis nach Amerika auswanderte.
Da ich in meiner Jugend ein großer Verehrer von Albert Einstein war und unzählige Bücher über ihn gelesen habe, hat mich mehr der experimentelle Teil der Ausstellung interessiert. Einsteins Theorien lassen sich natürlich schwer in Experimenten darstellen, da ihr Beweis oft riesige, teure Aufbauten notwendig macht. Der experimentelle Teil bietet aber einen spannenden Einblick in die moderne Physik.
Besonders fasziniert hat mich das Fahrrad, das die Verzerrung des Raumes simuliert, wenn man sich der Lichtgeschwindigkeit nähert. Das muss man mal ausprobiert haben: auf den ersten Blick sieht es harmlos aus, nach ein paar Runden mit Fahrrad wird einem aber richtig schwummerig.
Bilder von der Ausstellung gibt es in meiner Fotogalerie zu sehen: "Einstein begreifen" - Ausstellung in Mannheim. Die Ausstellung geht noch bis zum 17.4.2006 und ist auf jeden Fall einen Besuch wert, ein ideales Ausflugziel in der kalten Jahreszeit.
Category: Diverses
Die Idee ist gut: sich im deutschsprachigen Raum für die Verbreitung und Einhaltung von Webstandards einzusetzen. Für das, was die Gruppe macht, die sich Webkrauts nennt, fehlen mir aber langsam die Worte:
Zuerst hat man sich in ein nicht öffentliches Diskussionsforum zurückgezogen (siehe auch Die Webkrauts kommen). Nachdem die Diskussion chaotisch wurde und kein Ergebnis brachte, hat man jetzt eine Leitungsgremium gebildet, das den sinnigen Namen Zentralkomitee trägt. Nach der Anleihe in der deutschen Militärgeschichte versucht man es jetzt mit dem totalitären Kommunismus? Als Ergebnis dieser neuen Entwicklung wird ein Adventskalender angekündigt, in dem jeden Tag ein Artikel über Webstandards zu lesen sein soll. Den gab es allerdings schon letztes Jahr, der Webstandards-Adventskalender 2004 ist immer noch online ...
Da ich nicht nur meckern will, habe ich mir auch ein paar Gedanken gemacht, wie man Webstandards promoten könnte:
Was wirklich im deutschsprachigen Raum fehlt, sind gute Artikel und Anleitungen, wie man Webseiten standardkonform erstellt. Vor allem wären gut nachvollziehbare How-Tos sinnvoll, da die Empfehlungen des W3C eine schwer verdauliche Lektüre sind und da viele Diskussionen, die sich mit Webstandards beschäftigen, nur für Insider nachvollziehbar sind. Und natürlich sollte die Diskussion öffentlich sein, damit sich möglichst viele daran beteiligen.
Übrigens gibt es schon ein sehr gutes Forum, das sich mit Webstandards beschäftigt, das XHTMLFORUM. Wirklich eine gute Quelle, um sich zu informieren, welche Probleme bei der Erstellung von standardkonformen Webseiten auftreten und wie man sie lösen kann. Sicher auch eine gute Quelle für zahlreiche How-Tos.
Zuerst hat man sich in ein nicht öffentliches Diskussionsforum zurückgezogen (siehe auch Die Webkrauts kommen). Nachdem die Diskussion chaotisch wurde und kein Ergebnis brachte, hat man jetzt eine Leitungsgremium gebildet, das den sinnigen Namen Zentralkomitee trägt. Nach der Anleihe in der deutschen Militärgeschichte versucht man es jetzt mit dem totalitären Kommunismus? Als Ergebnis dieser neuen Entwicklung wird ein Adventskalender angekündigt, in dem jeden Tag ein Artikel über Webstandards zu lesen sein soll. Den gab es allerdings schon letztes Jahr, der Webstandards-Adventskalender 2004 ist immer noch online ...
Da ich nicht nur meckern will, habe ich mir auch ein paar Gedanken gemacht, wie man Webstandards promoten könnte:
Was wirklich im deutschsprachigen Raum fehlt, sind gute Artikel und Anleitungen, wie man Webseiten standardkonform erstellt. Vor allem wären gut nachvollziehbare How-Tos sinnvoll, da die Empfehlungen des W3C eine schwer verdauliche Lektüre sind und da viele Diskussionen, die sich mit Webstandards beschäftigen, nur für Insider nachvollziehbar sind. Und natürlich sollte die Diskussion öffentlich sein, damit sich möglichst viele daran beteiligen.
Übrigens gibt es schon ein sehr gutes Forum, das sich mit Webstandards beschäftigt, das XHTMLFORUM. Wirklich eine gute Quelle, um sich zu informieren, welche Probleme bei der Erstellung von standardkonformen Webseiten auftreten und wie man sie lösen kann. Sicher auch eine gute Quelle für zahlreiche How-Tos.
20.11: Bloggertreffen in Heidelberg
Category: Heidelberg
Etwas aufgeregt war ich schon vor dem Bloggertreffen in Heidelberg. Schließlich hat ein Bloggertreffen etwas von einem Blindate, man trifft Leute, die man nur aus dem Internet und über E-Mails kennt. Allerdings kannte ich schon zwei Teilnehmer persönlich und die Aufregung war völlig unberechtigt:
Es wurde ein sehr netter Abend, an dem wir über vieles, was Blogger interessiert, gesprochen haben: Blogsoftware, Spam, Alpha-Blogger und den aktuellen Hype "Businessbloggen"... Das Thema Gastronomie kam natürlich nicht zu kurz, da zwei Gastroblogger anwesend waren.
Ein rund um gelungener Abend mit guten Gesprächen und etlichen Themen, die ich als Anregung mitgenommen habe, sicher auch für einige Artikel hier im Blog. Ich beteilige mich gerne wieder an einem Bloggertreffen, ob als Organisator oder Teilnehmer.
Das Gruppenfoto hat ein Kellner des Bergheimer Hofs der Bergheimer Mühle aufgenommen, den die wir erst kurz nach Mitternacht verlassen haben:

Von links nach rechts: Theo Huesmann (Notizen für Genießer), Sabine Dangel (mal schräg mal schön), Kai Greve (kgblog), Matthias Trautmann (Sitelounge) und Thomas Lippert (Winzerblog). Nicht im Bild: Jonas Cords (rothausthemenabend).
Einen sehr guten Bericht über das Heidelberger Bloggertreffen gibt es auch bei violine.twoday.net.
Es wurde ein sehr netter Abend, an dem wir über vieles, was Blogger interessiert, gesprochen haben: Blogsoftware, Spam, Alpha-Blogger und den aktuellen Hype "Businessbloggen"... Das Thema Gastronomie kam natürlich nicht zu kurz, da zwei Gastroblogger anwesend waren.
Ein rund um gelungener Abend mit guten Gesprächen und etlichen Themen, die ich als Anregung mitgenommen habe, sicher auch für einige Artikel hier im Blog. Ich beteilige mich gerne wieder an einem Bloggertreffen, ob als Organisator oder Teilnehmer.
Das Gruppenfoto hat ein Kellner des Bergheimer Hofs der Bergheimer Mühle aufgenommen, den die wir erst kurz nach Mitternacht verlassen haben:
Von links nach rechts: Theo Huesmann (Notizen für Genießer), Sabine Dangel (mal schräg mal schön), Kai Greve (kgblog), Matthias Trautmann (Sitelounge) und Thomas Lippert (Winzerblog). Nicht im Bild: Jonas Cords (rothausthemenabend).
Einen sehr guten Bericht über das Heidelberger Bloggertreffen gibt es auch bei violine.twoday.net.
Category: Heidelberg
Mein Blog steht zur Zeit ganz im Zeichen des Heidelberger Bloggertreffens, das am heutigen Freitag um 19 Uhr stattfindet.
Ich habe an alle, die kommen bzw. kommen wollen, eine E-Mail mit der Wegbeschreibung geschickt. Falls ich jemanden vergessen habe oder sich noch jemand kurzfristig entschließt teilzunehmen, kann er noch Kontakt mit mir aufnehmen: Entweder über E-Mail oder über einen Kommentar.
Ich hoffe, das möglichst viele kommen können und wir einen schönen und interessanten Abend verbringen werden.
Ich habe an alle, die kommen bzw. kommen wollen, eine E-Mail mit der Wegbeschreibung geschickt. Falls ich jemanden vergessen habe oder sich noch jemand kurzfristig entschließt teilzunehmen, kann er noch Kontakt mit mir aufnehmen: Entweder über E-Mail oder über einen Kommentar.
Ich hoffe, das möglichst viele kommen können und wir einen schönen und interessanten Abend verbringen werden.
Category: Heidelberg
Am Freitag ist es soweit: das erste Bloggertreffen in Heidelberg findet statt. Bisher haben fünf Blogger zugesagt und drei kommen vielleicht:
Sabine und ich haben einige Blogger angeschrieben, die wir als Blogger aus Heidelberg und Mannheim identifizieren konnten. Es ist aber nicht leicht Blogs zu finden, wenn man nach ihrem Ort sucht. Deshalb haben wir nur 13 E-Mails schreiben können.
Wer also aus der Umgebung von Heidelberg kommt und gerne am Bloggertreffen teilnehmen möchte, sollte sich hier noch anmelden: 1. Bloggertreffen in Heidelberg. Er erhält dann von mir im Lauf der Woche eine E-Mail mit der Wegbeschreibung.
P.S.: Es ist schon absolut erstaunlich, wieviele Blogger jeden Hinweis auf sich selbst aus ihren Blogs entfernen. Manchmal hilft da eine whois-Anfrage weiter - aber da schicke ich dann sicher keine E-Mail hin!
- mal schräg mal schön
- Winzerblog
- Notizen für Genießer
- kgblog
- Sitelounge
- passantin (vielleicht)
- Blauer Bote (vielleicht)
- rothausthemenabend (vielleicht)
Sabine und ich haben einige Blogger angeschrieben, die wir als Blogger aus Heidelberg und Mannheim identifizieren konnten. Es ist aber nicht leicht Blogs zu finden, wenn man nach ihrem Ort sucht. Deshalb haben wir nur 13 E-Mails schreiben können.
Wer also aus der Umgebung von Heidelberg kommt und gerne am Bloggertreffen teilnehmen möchte, sollte sich hier noch anmelden: 1. Bloggertreffen in Heidelberg. Er erhält dann von mir im Lauf der Woche eine E-Mail mit der Wegbeschreibung.
P.S.: Es ist schon absolut erstaunlich, wieviele Blogger jeden Hinweis auf sich selbst aus ihren Blogs entfernen. Manchmal hilft da eine whois-Anfrage weiter - aber da schicke ich dann sicher keine E-Mail hin!
Category: Diverses
Als vor einigen Jahren die Sommerzeit eingeführt wurde, störte sie mich nicht sonderlich. Nur die Umstellung im Winter ärgerte mich, da es so schnell dunkel wurde. Das hat sich in den letzten Jahren aber gewaltigt geändert: Bei jeder Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit und umgekehrt brauche ich cirka eine Woche, um mich an die neue Zeit zu gewöhnen.
Als am Sonntag die Uhren auf die Winterzeit umgestellt wurden, freute ich mich zuerst: eine Stunde später ins Bett gehen und trotzdem zeitig aufstehen. Der Tag sollte 25 Stunden haben, dann könnte ich eine Stunde mehr am Computer verbringen.
Jetzt habe ich aber immer Nachmittags den Eindruck, es sei schon später. Schließlich hat sich mein Gehirn (genau genommen meine innere Uhr) daran gewöhnt, einer bestimmten Helligkeit eine Uhrzeit zuzuordnen. Wenn es offiziell 15 Uhr ist, meldet mein Zeitmesser 16 Uhr. Und er hat Recht, schließlich wurden die Uhren eine Stunde zurückgestellt. Und es wird wohl wieder eine Woche dauern bis mein eingebauter Zeitmesser mit dem brutalen Wechsel zurecht kommt.
Und da die Sommerzeit keine Energieersparniss bringt, sollte man sie einfach wieder abschaffen. Am besten noch vor der nächsten Umstellung in einem halben Jahr.
Als am Sonntag die Uhren auf die Winterzeit umgestellt wurden, freute ich mich zuerst: eine Stunde später ins Bett gehen und trotzdem zeitig aufstehen. Der Tag sollte 25 Stunden haben, dann könnte ich eine Stunde mehr am Computer verbringen.
Jetzt habe ich aber immer Nachmittags den Eindruck, es sei schon später. Schließlich hat sich mein Gehirn (genau genommen meine innere Uhr) daran gewöhnt, einer bestimmten Helligkeit eine Uhrzeit zuzuordnen. Wenn es offiziell 15 Uhr ist, meldet mein Zeitmesser 16 Uhr. Und er hat Recht, schließlich wurden die Uhren eine Stunde zurückgestellt. Und es wird wohl wieder eine Woche dauern bis mein eingebauter Zeitmesser mit dem brutalen Wechsel zurecht kommt.
Und da die Sommerzeit keine Energieersparniss bringt, sollte man sie einfach wieder abschaffen. Am besten noch vor der nächsten Umstellung in einem halben Jahr.
